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Der Name sagt alles über die Herkunft. Da im Spanischen Galgo gleich Windhund gesetzt wird, ist der Galgo espagnol also der spanische Windhund. Sein Ursprung ist er schon vor unserer Zeitrechnung nach Spanien gebracht worden, mit Einschlägen von Sloughi und Greyhound. Schon seit diesen Zeiten gibt es ihn in glatthaarig und rauhhaarig. Wie er damals im Einzelnen ausgesehen hat, ist schwer zu sagen, denn Unterlagen darüber gibt es kaum. Immerhin wurde immer von eleganten jagenden Hunden gesprochen. Man kann daher sagen: So wie damals jagen die Galgo espagnol noch heute. Sie sind wesentlich leichter gebaut als etwa ein Greyhound, auch länger als hoch in der Firhur, mit nicht so tiefem Brustkorb. All das verleiht ihm die Fähigkeit, auf sehr schwerem und unebenem Boden zu jagen. Mit anderen Worten: Ein excellenter Coursinghund. Leider wurde in Spanien der Grey mehr und mehr eingekreuzt, was die Spanier nicht sonderlich störte und so ist nicht zu verwundern, daß erst im Jahr 1972 die FCI einen Standard harausbrachte. Heute bemüht man sich, den sehr korrekten Standard auch umzusetzen, zumindest im nördlicheren Europa. Noch zählt er zu den sogenannten Minderrassen, doch lässt seine Leichtigkeit, seine Freundlichkeit gegenüber Menschen und anderen Hunden eine weitere Verbreitung als wünschenswert erscheinen. Er ist relativ pflegeleicht, dabei für einen Windhund recht gut erziehbar. Mehr und mehr setzt sich der rauhhaarige Hund durch. Die Spanier sind ohnehin der Meinung, daß der Rauhhaar der "echte" Galgo ist, da er selbst im Fell keine Greyhound-Ähnlichkeit mehr hat. (G. Schultze)
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